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Bonner Verein für gemeindenahe Psychiatrie errichtet Stiftung zur Unterstützung psychisch erkrankter Menschen

Schon fast täglich erscheinen in den Medien die Meldungen über das Schicksal psychisch erkrankter Menschen. Ob Krankenkassen-Reports oder andere statistische Quellen: die Zahl der psychisch erkrankten Menschen nimmt signifikant zu! Die Statistiker berichten, dass rund ein Drittel der Bevölkerung einmal jährlich von einer psychischen Erkrankung betroffen ist. Einem aktuellen Bericht des Bundesarbeitsministeriums zufolge wurden 2017 in Deutschland 107 Millionen Fehltage aufgrund von psychischen Erkrankungen registriert. Die Krankenkassen sehen in den psychiatrischen Diagnosen die zweithäufigste Ursache –direkt nach den Skelett-Muskel-Erkrankungen- für Arbeitsunfähigkeit. Die Dauer der Erkrankungsphasen gestaltet sich dabei durchschnittlich viel länger als bei allen übrigen Diagnosen. Experten schätzen die Zahl der von psychischer Erkrankung bedrohten Menschen viel höher.

 

„All das mag verdeutlichen, dass potentiell nahezu jeder Mensch von einer psychischen Erkrankung betroffen sein kann“, resümiert Wolfgang Pütz, Vorsitzender der neu errichteten Stiftung. „In diesem Kontext ist es sehr wichtig, Hilfen für all diejenigen, die begleitende Unterstützung benötigen, zur Verfügung zu stellen. Hierbei soll die Stiftung helfen.“

Kuratoriumsvorsitzender Bernd Grubba ist stolz darauf, dass das Aufbauwerk des von ihm 1981 mitgegründeten „Bonner Verein für gemeindenahe Psychiatrie e.V.“ nun auch eine Stiftung umfasst: „An vielen Stellen könnten wir gerade sozialräumlich noch wirksamer arbeiten, wenn uns hierzu entsprechende Mittel zur Verfügung stünden. Wir hoffen, dass dies nun durch Spenden und Nachlässe an die Stiftung Gemeindepsychiatrie Bonn-Rhein-Sieg möglich wird.“

 

Besonderes Augenmerk wird die Stiftung auf die Entstigmatisierung psychisch erkrankter Menschen und deren gesellschaftlicher Teilhabe in allen Lebensbereichen –Wohnen, Arbeit, Tagesstruktur- legen. „Ein gutes Beispiel für gelebte Inklusion stellt beispielsweise das Theaterprojekt „Fulminant“ dar, das über den Weg des kulturellen Miteinanders sowohl auf Seiten der Darsteller wie auch des Publikums Grenzen zwischen gesund und erkrankt fallen lässt“, weiß Gerhard Wolf, Vorstandsmitglied der neuen Stiftung zu berichten. „Weil gleichzeitig künstlerisches Schaffen eine wunderbare Möglichkeit ist, der eigenen Seele Ausdruck zu verleihen, werden wir versuchen, das Angebot auf musikalische und gestalterische Angebote auszudehnen.“

 

Dem Kuratorium der Stiftung gehören an Bernd Grubba, Dieter Liminski, Prof.Dr. Markus Banger, Anette Schwolen-Flümann, Rafael Selzer, Thomas Regh, Fritz-Ludwig Hirschhäuser, Ute Schroller, Eva-Maria Rechmann-Busch. Den Stiftungsvorstand bilden Wolfgang Pütz und Gerhard Wolf.

Foto: Kuratorium und Vorstand der Stiftung (nicht mit auf dem Bild ist Mitglied des Stiftungsvorstandes Gerhard Wolf)

Veranstaltung Kinopolis fairbindet Bonn-Rhein-Sieg mit Markus Maria Profitlich war ein voller Erfolg

Das Netzwerk bonn-rhein-sieg-fairbindet gestaltete das Event rund um das Thema Inklusion am Arbeitsplatz gemeinsam mit dem Kinopolis Bonn Bad Godesberg. „Als Teil des Netzwerkes bonn-rhein-sieg-fairbindet freuen wir uns, die Veranstaltung bei uns im Hause ausrichten zu können. Es ist eine hervorragende Möglichkeit auf unser Ziel eines inklusiven Arbeitsmarktes aufmerksam zu machen.“ freut sich Friederike Gruner Gramstadt, Theaterleitung Kinopolis Bonn Bad Godesberg. Passend zu dem vom Kinopolis organisierten Sektempfang versorgten Godesburger & Pauke -LIFE- die Gäste mit reichlich leckeren süßen und herzhaften Häppchen, bevor es gemeinsam in den Kinosaal ging.

Friederike Gruner-Gramstadt (Kinopolis Bonn Bad Godesberg) und Wolfgang Pütz (bonn-rhein-sieg-fairbindet)

Als gelungenes Entrée startete das Event mit einem kleinen Einführungsfilm der Aktion Mensch in das Thema Inklusion. Eine perfekte Überleitung zu Friederike Gruner-Gramstadt, Theaterleitung des Kinopolis Bad Godesberg, und Wolfgang Pütz, Netzwerkleiter bonn-rhein-sieg-fairbindet, die die Gäste auf herzliche und charmante Weise begrüßten. Unter den Gästen befand sich auch Landrat Sebastian Schuster, der das Event bereits im Vorfeld tatkräftig unterstütze.

Ein gut aufgelegter Markus Maria Profitlich begeisterte das Publikum in einem halbstündigen Auftritt mit Auszügen seines Solo-Programms „Schwer verrückt“. Zu Beginn lobte er das Engagement des Netzwerks bonn-rhein-sieg-fairbindet und bekräftigte „Eigentlich müsste es Pflicht für jeden sein, sich in solch einem Verein zu beteiligen“.

Markus Maria Profitlich

Markus Maria Profitlich

Wie so ein Engagement aussehen kann, sehen die Gäste in einem anschließenden kurzen Filmbeitrag über Frischedienst Baum aus Hersel. Das Unternehmen, welches wie das Kinopolis und die Aktion Mensch ebenfalls Mitglied im Netzwerk bonn-rhein-sieg-fairbindet, beschäftigt 6 Menschen mit Behinderung. „In unserem Unternehmen ist das gemeinsame Arbeiten von Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich. Das wollten wir mit unserem Film verdeutlichen und anderen Arbeitgebern zeigen, wie Inklusion am Arbeitsplatz funktionieren kann“, sagt Dennis Baum, Geschäftsführer von Frischedienst Baum.

Das Kinopolis zeigte anschließend den Kinofilm „Maudie“, ein berührender Film über das Leben der kanadischen Malerin Maud Lewis, die seit ihrer Kindheit an rheumatoider Arthritis leidet. Die Hauptrollen spielen beeindruckend Sally Hawkins (Happy Go Lucky) und Ethan Hawke (Der Club der toten Dichter, Reality Bites u.v.m).

Alles in allem ein schöner Abend der zum Nachdenken anregte, berührte und zum Schmunzeln brachte. Wir freuen uns jetzt schon auf einen weiteren inklusiven Kinoabend im kommenden Jahr.

WDR Lokalzeit Bonn zu Gast im Godesburger

"Die Arbeit im Godesburger - für Bruno Straub sinnvoller als die Jagd nach Gastrosternen". Vor Kurzem war die WDR Lokalzeit Bonn im Godesburger zu Gast und drehte einen umfassenden Bericht über das inklusive Better-Burger Restaurant. Gastronomieleiter Bruno Straub und der Vorstandsvorsitzende des Bonner Vereins für gemeindenahe Psychiatrie, Wolfgang Pütz, der anschließend im Studio zu Gast war, erklären das Konzept des Godesburgers und zeigen wie erfolgreich Inklusion funktionieren kann.

Der Bericht der WDR Lokalzeit Bonn können Sie sich hier ansehen:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bonn/video-spitzenkoch-bei-den-godesburgern-100.html

Stabwechsel im Godesburger - Schweizer Spitzenkoch übernimmt Gastronomieleitung

Bruno Straub übernimmt ab März 2018 die Leitung des Godesburger, Deutschlands erstem inklusiven Better- Burger Restaurant. Chef Bruno, wie ihn Freunde der Kochkunst nennen, bringt jede Menge Erfahrung aus der Internationalen Gastronomie und Hotellerie mit.

Lisa Bachmann von der Geschäftsstelle bonn-rhein-sieg-fairbindet traf sich zum Interview mit dem Spitzenkoch und Geschäftsführer Wolfgang Pütz. Und wo? – Natürlich direkt im Godesburger.

Bildunterschrift: Godesburger Geschäftsführer Wolfgang Pütz mit Gastronomieleiter Bruno Straub im Godesburger

Herr Pütz, was verbinden Sie mit dem Stabwechsel im Godesburger?

Wir sind sehr glücklich, mit Herrn Straub einen außerordentlich und international erfahrenen Spitzenkoch für unser Leuchtturmprojekt „Godesburger“ gefunden zu haben. Es zeigt sehr deutlich, dass unser Anliegen „Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes“ immer mehr Resonanz und Zustimmung findet. Ab sofort ist der Godesburger nicht mehr nur Deutschlands erster inklusiver Burger, sondern auch Deutschlands erstes Better-Burger-Restaurant mit Schweizer Spitzenkoch.

Herr Straub, Ihr Lebenslauf klingt unglaublich spannend: Schweiz, Amsterdam, Asien, Bad Honnef, Rhöndorf und jetzt Bad Godesberg. Wie ist es dazu gekommen?

Ich habe meine Ausbildung als Koch im Schweizer Nobelskiort Lenzerheide gemacht. Eine tolle und vor allem lehrreiche Zeit. Danach arbeitete ich in den bedeutendsten Häusern in der Schweiz. Eine Anfrage vom Hilton Hotel Amsterdam zog mich schließlich in die Niederlande, bevor ich dann in Top-Hotels nach Asien ging. Erst arbeitete ich im Ramada Hotel Manila, dann kamen das Singapore Mandarin und Hong Kong Shangrila Hotel. Als einer der jüngsten Küchenchefs in Asien kochte ich in Korea im Westin Hotel Seoul.

Das komplette Interview gibt es hier

Netzwerktreffen: FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg zu Gast im M2

Das 16. Treffen des Netzwerks FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg hat Ende Februar in der Kontakt- und Beratungsstelle "M2" stattgefunden – die Räumlichkeiten stellte der Bonner Verein für gemeindenahe Psychiatrie e.V. Im Fokus des Treffens stand neben dem intensiven Erfahrungsaustausch auch das Speed-Networking. Insgesamt zwölf Geschäftsführende und Personalverantwortliche von kleinen und mittleren Unternehmen nutzten die Chance, sich über die familienbewusste Personalpolitik zu informieren.

Weitere Informationen zu dem Netzwerktreffen gibt es hier.

Teilnehmer des 16. Netzwerktreffens FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN

Öffnungszeiten

Täglich

Mo - Do 11.00 bis 21.00 Uhr
Fr - Sa 11.00 bis 22.00 Uhr
So & Feiertage 13.00 bis 21.00 Uhr

Unsere Werte


Bessere Burger - hier geht's zur Geschichte rund um den Godesburger. Mehr erfahren...